Eco-Count - Energie intelligenter nutzen statt Netze belasten

Eco-Count ist eine digitale Plattform, welche Smart-Meter-Daten mit Umweltdaten kombiniert, um Lastspitzen zu reduzieren, erneuerbare Energien effizienter zu nutzen und den Stromverbrauch für Endnutzer transparenter zu gestalten.

Eco-Count - Energie intelligenter nutzen statt Netze belasten

Kontext

Die Energiewende, die zunehmende Elektrifizierung sowie der Ausbau erneuerbarer Energien stellen Energieversorger vor neue Herausforderungen. Insbesondere Lastspitzen im Stromnetz sowie die effiziente Nutzung erneuerbarer Energien gewinnen zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig werden im Rahmen der Energiestrategie 2050 und der Smart-Meter-Einführung immer mehr Haushalte mit digitalen Stromzählern ausgestattet.

Dadurch entstehen grosse Mengen an Verbrauchsdaten, welche neue Möglichkeiten für ein intelligenteres Energiemanagement schaffen. Zusätzlich stehen verschiedene Umweltdaten, wie beispielsweise die Sonnenscheindauer, zur Verfügung, welche bisher nur begrenzt zur aktiven Steuerung des Stromverbrauchs genutzt werden.

Zielsetzung

Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer digitalen Lösung, welche Energieversorger dabei unterstützt, Lastspitzen im Stromnetz gezielt zu reduzieren und den Stromverbrauch transparenter darzustellen. Durch die Kombination von Smart-Meter-Daten mit Umweltdaten, insbesondere der Sonnenscheindauer, sollen Energieversorger ihre Kundinnen und Kunden aktiver in ein intelligenteres und netzdienlicheres Verbrauchsverhalten einbinden können.

Mit „Eco-Count“ soll eine digitale Plattform entstehen, welche Energieversorgern neue Möglichkeiten zur Steuerung von Stromverbrauch bietet und dadurch zur Reduktion von Lastspitzen beitragen kann. Gleichzeitig sollen Endnutzer ihren Stromverbrauch in Echtzeit besser verstehen und den Energieverbrauch bewusster an Zeiten hoher Verfügbarkeit erneuerbarer Energien anpassen können.

Eco-Count im Überblick

Das folgende Video erklärt die Grundidee von Eco-Count:

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Methodik

Für die Entwicklung von Eco-Count wurde ein nutzerzentrierter Ansatz gewählt. Im Fokus stand die Analyse aktueller Herausforderungen von Energieversorgern im Bereich Lastmanagement, Smart-Meter-Nutzung und Netzstabilität.

Auf Basis von Recherchearbeiten sowie qualitativen Interviews mit potenziellen Endnutzern wurden zentrale Bedürfnisse und Problemfelder identifiziert. Anschliessend wurden verschiedene Lösungsideen entwickelt und schrittweise zu einem digitalen Konzept konkretisiert.

Im weiteren Verlauf wurden erste Mockups erstellt, um die zentrale Datenlogik und die Benutzerführung von Eco-Count zu visualisieren. Zusätzlich wurden wirtschaftliche und technische Aspekte wie Marktpotenzial, Geschäftsmodell, Skalierbarkeit und technische Machbarkeit analysiert.

Ergebnisse

Im Rahmen des Projekts wurde ein erstes Mockup von Eco-Count entwickelt, um die Benutzeroberfläche sowie die zentrale Funktionsweise der Plattform zu visualisieren. Das Mockup zeigt, wie Stromverbrauchsdaten übersichtlich dargestellt und mit Umweltdaten kombiniert werden können.

Die durchgeführten Recherchen und Analysen verdeutlichten insbesondere die Herausforderungen von Energieversorgern im Bereich Lastmanagement und Netzstabilität. Gleichzeitig wurde ersichtlich, dass viele Haushalte nur begrenzte Transparenz über ihren Stromverbrauch besitzen.

Das entwickelte Konzept wurde hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit und Verständlichkeit überprüft und anschliessend optimiert. Die Ergebnisse zeigen, dass Eco-Count technisch umsetzbar ist und sowohl für Energieversorger als auch für Endnutzer einen potenziellen Mehrwert bietet.

Mockup

Direkt hier im Showroom selbst ausprobieren!

Beispiel Geräte-ID zum Kopieren: addc189b-fd92-4675-b432-5ed230082bc7

Oder teste unseren Prototyp gleich direkt mit einem Klick in Figma:

Fazit

Mit Eco-Count wurde ein Konzept für eine digitale Plattform entwickelt, welche Smart-Meter-Daten mit Umweltdaten kombiniert, um Energieversorger bei der Reduktion von Lastspitzen zu unterstützen. Die Lösung zeigt auf, wie Verbrauchsdaten transparenter genutzt und Endnutzer aktiver in ein netzdienliches Verbrauchsverhalten eingebunden werden können. Dadurch kann gleichzeitig eine effizientere Nutzung erneuerbarer Energien gefördert werden.


Gruppe 15: Burn Finn, Dobrosavljevic Luka, Menzi Gian, Niecke Paul Louis, Raemy Alec, Rentzmann Lisa Maria